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Datenanlieferung für den Digitaldruck


Bitte keine Farbseparation beim Anlegen von Postscript- oder PDF-Dateien vornehmen

- Verarbeiten Sie möglichst Bilder in den Formaten TIFF oder EPS

- Integrierte Bilder bitte im CMYK-Modus anlegen

- Konvertieren Sie RGB-Daten in CMYK

- Verwenden Sie möglichst keine JPEG-Bilder, denn diese führen immer zu einem schlechteren Ergebnis

- Die Auflösung der Bilder sollte 300 dpi (bei 100% Ausgabegröße) betragen - zumindest jedoch 240 dpi

- Sonderfarben (z.B. Pantone- oder HKS-Farben) werden in CMYK wiedergegeben

- Der Tonwert einer Fläche sollte mindestens bei 10% liegen

- Liefern Sie unbedingt immer alle Schriften und Bilder mit oder wandeln Sie Ihre Schriften gegebenenfalls in Zeichenwege um.

- Auch Grafiken und Logos können Schriften enthalten - deshalb auch sie mitliefern oder umwandeln!

- Legen Sie auch kleinere Formate (Visitenkarten o.ä.) im Endformat an - bitte kein Nutzenaufbau

- Fügen Sie bitte möglichst jedem Auftrag einen aktuellen Ausdruck, eine Kopie oder ein Farbmuster bei oder schicken Sie uns ein Fax

- Bitte immer 3 mm Beschnitt anlegen, wenn Flächen o.ä. angeschnitten werden sollen

- Liefern Sie uns bitte stets nur eine Kopie Ihrer Originaldaten


Zu den von Ihnen gelieferten Belichtungs- oder Druck-Aufträgen sollten nachfolgende Angaben gemacht werden:

- Dateinamen
- verwendete Programme
- verwendete Schriften
- verwendete Bilder/Strichzeichnungen
- Angaben zum Seitenumfang, Seitenformat usw.
- Rasterweiten


Warum überhaupt digitale Daten?

Die Verarbeitung Ihrer Vorlagen in Form digitaler Daten bringt eine ganze Reihe von Vorteilen:

- Transportkosten reduzieren sich auf ein Minimum durch Datenfernübertragung (eMail, Leonardo o.ä.)

- Die Vorlagen kommen sekundenschnell an ihren Bestimmungsort

- Änderungen bzw. Verbesserungen können entsprechend bequem und schnell durchgeführt werden

- Sie sparen Papier, Tinte und Toner für die Vorlagenausdrucke

- Die Ausgabequalität ist bei digitalen Daten zumeist erheblich besser als die von einer Aufsichtsvorlage (z.B. bei Rasterungen im Farbausdruck oder bei feinen Grautönen im S/W-Ausdruck)


Die Erstellung digitaler Daten zum Ausdruck

Wir können Ihre Daten u.a. von Datenträgern wie ZIP-Disk, JAZ-Disk, Diskette, CD-R, CD-RW, DVD-R, DVD-RW, DVD+R, DVD+RW, DVD-ROM verarbeiten.

Weitere Möglichkeiten des Datenaustausches bestehen im Versand mittels Leonardo oder per eMail.


Grundsätzlich bieten sich Ihnen drei Wege, um Ihre Daten bei uns digital drucken zu lassen:

1. Sie speichern Ihre Datei in gewohnter Form oder

2. Sie erstellen eine Postscript-Datei (beispielsweise *.ps, *.prn, *.p, *.eps) oder

3. Sie legen eine PDF-Datei an.


Weg Nr. 1 - Daten aus diversen Programmen wie Quark, InDesign, Powerpoint, Excel, CorelDraw, Word usw.

Diese Methode hat einen erheblichen Nachteil. Wir müssen in vielen Fällen dasselbe Programm - wenn nicht sogar die gleiche Programmversion - auf unseren Rechnern installiert haben, mit dem Sie Ihre Datei erstellt haben. Benutzen Sie ein weitverbreitetes Programm, wie beispielsweise Word, so dürfte es nicht allzu große Schwierigkeiten geben. Wenn man einmal davon absieht, dass es in bestimmten Fällen zu Abweichungen beim Zeilenfall bzw. Seitenumbruch kommen kann. Außerdem müssen Sie unter Umständen (ausgefallene Fonts!!!) sämtliche verwendeten Schriften und Schriftschnitte mitliefern.

Die Verarbeitung von reinen Bilddateien verläuft jedoch im Normalfall reibungslos. Sie sollten Ihre Bilder jedoch nur in gängigen Formaten abspeichern, wie z.B. TIFF oder EPS. Beachten Sie dabei die Auflösung! Möglichst 300 dpi für eine 1:1-Ausgabe verwenden. Bei Vergrößerungen bitte mit entsprechend höherer Auflösung scannen. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an uns und wir beraten Sie gerne.


Weg Nr. 2 - Postscript-Daten

Das Erstellen einer Postscriptdatei bietet mehrere Vorteile.

- Sie erstellen Ihre Postscriptdateien aus beliebigen Anwendungsprogrammen

- Die Schriften werden eingebunden

- Sie können an Ihrem Rechner direkt Einfluss auf die Ausgabequalität Ihres Druckauftrages nehmen

Was Sie tun müssen, ist lediglich, einen neuen Drucker anzulegen. Unter Windows klicken Sie z.B. unter START\EINSTELLUNGEN\DRUCKER auf "Neuer Drucker" und wählen Sie aus dem Menu Hersteller beispielsweise "LINOTRONIC" und den Drucker "Linotronic 300". Sie installieren ihn genauso, wie sie auch Ihren Tintenstrahl- oder Laserdrucker installiert haben.

Der einzige Unterschied besteht darin, dass Sie nicht die Anschlüsse LPT1, COM1 oder ähnliches auswählen, sondern "FILE - Erstellt eine Datei". Nach dieser Installation können Sie dann im Druckermenu die Eigenschaften Ihres neuen Postscript-Druckers prüfen und gegebenenfalls Änderungen vornehmen. Dazu gehören z.B. die Auflösung, Einbindung von Schriften, Postscript-Wartezeiten (Zeitlimit), Papiergröße, Skalierung u.v.m. Bei Problemen rufen Sie uns einfach an.

Eine weitere Postscript-Variante ist die Datenausgabe als EPS. Falls es Probleme mit dem Anlegen eines Postscript-Druckers gibt, besteht in einigen Programmen (z.B. Quark, CorelDraw) die Möglichkeit, Ihre Seiten als EPS zu speichern bzw. als EPS-Format zu exportieren.

Ein Nachteil ist bei Postscript auf den ersten Blick die große Datenmenge, die sich aber glücklicherweise sehr gut mit ZIP, RAR oder anderen Progammen komprimieren lässt. Das Verhältnis liegt bei ca. zehn zu eins. Das heisst, eine Postscriptdatei von beispielsweise 5 MB wird auf ungefähr 500 KB "gepackt". Auf diese Weise lassen sich ursprünglich große Datein dann dennoch per eMail oder sogar per Diskette transportieren. Im Zeitalter von CD- oder DVD-Brennern stellen jedoch selbst größere Datenmengen kein allzu großes Hindernis mehr dar.

 
Weg Nr. 3 - PDF-Daten

Die Erstellung einer PDF-Datei ist sicherlich die einfachste, bequemste und vor allen Dingen sicherste Lösung. Der Kunde kann sofort das Ergebnis im Acrobat Reader betrachten und außerdem Änderungen in seinem Satzprogramm vornehmen, bis er mit seinem Werk zufrieden ist.

Das PDF-Format hat die gleichen Vorteile wie eine Postscript-Datei, aber nicht den vermeintlichen Nachteil des relativ hohen Datenaufkommens.

Aus fast allen Anwendungen heraus können mittlerweile PDF-Dateien erzeugt werden. Voraussetzung ist allerdings ein Programm wie Acrobat von Adobe, dass aber wegen der Anschaffungskosten zumeist nur im professionellen Bereich eingesetzt wird.

Doch es gibt auch preisgünstige oder sogar kostenlose Software-Lösungen im Internet. Zu finden sind solche Programme unter anderem auch auf beigelegten CD's diverser Computerzeitschriften. Und der Acrobat Reader zur PDF-Ansicht gehört mittlerweile zur Standardausstattung eines jeden Computers.


Vielen Dank für Ihr Interesse!

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